Solarpark Tiefenried - 
von hier für euch 

Herzlich willkommen -
über dein Interesse freuen wir uns sehr! 

Du hast die Wahl - nutze sie!

 Am 17. Mai findet in Kirchheim und seinen Ortsteilen der Bürgerentscheid über unser Projekt statt. 
Nehmt eure Stimme wahr und trefft eure Wahl für eine Zukunft mit sauberer, sicherer und nachhaltiger Energie vor Ort. 
Wir sind überzeugt: Grüner Strom, Heimatverbundenheit und Naturschutz gehen Hand in Hand!

Deshalb am 17. Mai:
NEIN zum Bürgerbegehren
JA zum Solarpark Tiefenried

JA zu regionaler Wertschöpfung
JA zu echtem Natur- und Artenschutz
JA zu sauberer und sicherer Energie aus unserer Heimat

Wir liefern Transparenz

Leider mussten wir in den vergangenen Wochen feststellen, dass rund um unser Projekt immer wieder Gerüchte und falsche Behauptungen in Umlauf gerieten. Im Sinne einer offenen Kommunikation und um der Verbreitung weiterer Falschmeldungen vorzubeugen, möchten die am häufigsten geäußerten Kritikpunkte rund um unser Projekt aufgreifen und einem Faktencheck  unterziehen:


„Die Anlage verursacht massive Fern- und Blendwirkung.“

Der Ausschluss von Fernwirkung ist ein wichtiges Kriterium der Gemeinde Kirchheim und wurde von uns gründlich geprüft. So wurde ein Blendgutachten erstellt, das die Auswirkungen auf das Nachbardorf untersucht.

Ergebnis: Selbst im Worst-Case-Szenario (ohne Begrünung, 100 % Sonnenschein) liegt die Blendwirkung unter den gesetzlichen Grenzwerten.

Üblich ist, dass für PV-Freiflächenanlagen die Blendwirkung im Umkreis bis  150 Metern Entfernung zur nächsten Besiedlung erhoben werden müssen. Mit unserer Untersuchung haben wir diese Vorgabe freiwillig deutlich übererfüllt.


Update vom 10.05.:

Im Zug des Bauleitverfahrens bestätigt die Immissionsschutzbehörde (LRA Unterallgäu) offiziell: es gibt keine Beanstandungen an dem erbrachten Blendgutachten und seinen Ergebnissen. 


Zur besseren Veranschaulichung  dieses Themas findet hier ein Simulationsvideo, das anschaulich zeigt, wie sich der geplante Solarpark in das Landschaftsbild einfügt:

Zum Video

„Sinnloser Verbrauch bester Ackerflächen“

Offiziell sind die Flächen als landwirtschaftlich benachteiligt ausgewiesen und damit geeignet für PV-Freiflächenanlagen.

Ein Teil der Fläche dient schon heute nicht mehr der Lebensmittelproduktion, sondern dem Anbau von Mais-Monokulturen für die Biogasverstromung - mit negativen Folgen für Böden und Artenvielfalt. 

Die PV-Flächennutzung ist zeitlich begrenzt: Nach einer geplanten Laufzeit von 25–30 Jahren stehen die Flächen wieder vollständig für die Landwirtschaft zur Verfügung.


Die Behauptung, es würden "beste Flächen vernichtet", ist daher ebenfalls subjektiv und keine Tatsache. 


Update vom 10.05.:

Im Zug des Bauleitverfahrens bestätigt das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) offiziell: die Bodenqualität der betroffenen Flächen liegt nicht über dem Landkreisdurchschnitt.



Zur Flächenausweisung

Die Gemeinde produziert bereits mehr grünen Strom als sie benötigt.

Kurz gesagt: Strombedarf endet nicht an Gemeinde- oder Landkreisgrenzen. Strom wird über ein überregionales Netz verteilt und dort genutzt, wo er gerade benötigt wird. Regionale Überschüsse sind daher ein gängiger und notwendiger Bestandteil des Energiesystems.
Davon profitieren auch ländliche Regionen: Sie übernehmen eine wichtige Rolle bei der Erzeugung erneuerbarer Energien und tragen zur Versorgung von Städten und Ballungsräumen bei. Gleichzeitig entstehen vor Ort Wertschöpfung, Einnahmen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Hinzu kommt, dass der Strombedarf künftig deutlich steigen wird. Gründe sind unter anderem die Elektromobilität, Wärmepumpen oder neue Großrechner für KI. 

„Die Fläche liegt in einem Erholungsgebiet.“

Gemäß dem Regionalverband Donau-Iller liegt die Fläche in einem sog. „Vorbehaltsgebiet für Erholung“.

Abhängig von der tatsächlichen Erholungswirkung ist die sog. „erholungsrelevante Infrastruktur“, die laut Regionalplan erhalten und weiterentwickelt werden soll. Dazu zählen in der Nähe des Planungsgebiets insbesondere der Fernwanderweg „Bayerischer Jakobusweg“ und der „Jakobus-Radpilgerweg“.

Beide Wege, sowie die das Planungsgebiet umgebenden Wirtschaftswege bleiben vollständig unberührt. Die Grundsätze des Vorbehaltsgebiets Erholung des Regionalverbands Donau-Iller werden dadurch nicht verletzt, was auch durch die vorliegenden Untersuchungen und Gutachten bestätigt wird.

„Die Projektinitiatoren haben Lügen über einen Projektgegner verbreitet“


Unser Ziel ist ein respektvoller und sachlicher Austausch anhand von Fakten. Dieser Anspruch steht auch im Zentrum unseres Handelns. Polemik, Überspitzungen oder Persönliche Attacken und Herabsetzungen als Mittel der Auseinandersetzung liegen uns fern. Um auch zu diesem Sachverhalt größtmögliche Transparenz zu gewährleisten, stellen wir euch unsere schriftliche Stellungnahme als Reaktion über die erhobenen Vorwürfe zur Verfügung.

>Stellungnahme<

Mehr zu den in unserer Stellungnahme angesprochenen Schlichtungsgesprächen findet ihr unter Entwicklung.


Update vom 10.05:

In unserer Bürgerinformationsveranstaltung vom 06.05.2026 in Hasberg bestätigte Frau Bürgermeisterin Susanne Fischer öffentlich unsere Stellungnahme. Der Vorwurf, wir hätten Lügen über Gegner unseres Projekts verbreitet, ist somit offiziell widerlegt.

„Die Bürger tragen die Kosten - der Investor den Gewinn“


Wie bereits oben beschrieben hat unsere Gesellschaft ihren Sitz im Gemeindegebiet und wird NUR dort gewerbesteuerpflichtig. Auch durch Projektierung, Betrieb, Wartung oder später einen Rückbau der Anlage entstehen für die Bürgerinnen und Bürger  Kirchheims explizit keinerlei Kosten. Dies wurde in einem städtebaulichen Vertrag zwischen unserer Gesellschaft und der Marktgemeinde Kirchheim i. Schw. bereits schriftlich festgehalten. Ganz im Gegenteil können die Bürger in Form einer Bürgerbeteiligung direkt von unserem Solarpark profitieren.

Mehr Infos hierzu gibt es unter:
Umsetzung+Fokus.

Weitere, gewohnt sachliche Richtigstellungen und Einordnungen zu aktuellen Diskussionspunkten findet ihr in unserer Rubrik

Faktenchecks

Bürgerbeteiligung

 Wir sprechen von „für euch", aber was meinen wir damit konkret? 

Jeder Bürgerin und jeder Bürger unserer Marktgemeinde wird die Möglichkeit haben, von unserem Projekt direkt zu profitieren.  Im Rahmen einer vertraglich vereinbarten Bürgerbeteiligung stellen wir einen Teil des Solarparks für eure Investitionen zur Verfügung. Mehr dazu findet ihr unter Umsetzung + Fokus

Worüber möchtest du mehr erfahren?

Unser Projekt

Wir stellen den geplanten Solarpark Tiefenried vor. Offen und transparent nennen wir Zahlen & Fakten und beleuchten die Vorteile, die sich für Kirchheim und seine Bürger dadurch bietet.  
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 Wer wir sind

Die Tiefenrieder Sonnenschein GbR ist keine anonyme Organisation, sondern eine Gesellschaft die durch ortsansässige Familien entstanden ist.  Mit einer Vision: Strom von hier, für euch und die Region.
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Öffentlichkeit + Medien

Hier gibt es regelmäßig frische News zu Entwicklungen, aktuellen Ereignissen oder Mitteilungen rund um unser Projekt. Schaut vorbei, und seid gespannt was noch kommt.
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